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Leitbild der Einrichtung

Stärken nutzen - Zukunft gestalten

Unsere Aufgabe

• Wir geben Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu Beruhigung  und Neuorientierung und helfen ihnen, ihre Stärken zu entdecken und  wieder tragfähige Lebensperspektiven zu entwickeln.

• Wir fördern die uns anvertrauten jungen Menschen durch schulische und berufsorientierende Maßnahmen so, dass sie ihre Fähigkeiten und  Interessen neu entdecken und für ihre Zukunftsgestaltung nutzen.

• Wir gestalten unsere Absprachen und Regeln verbindlich und unvoreingenommen, damit die jungen Menschen die fachlich gebotene Hilfe erhalten.

• Wir begleiten die jungen Menschen dabei, die Bedeutung christlicher Grundwerte für ihr Leben in der Gemeinschaft zu erkennen.

• Wir unterstützen die Eltern und/oder Personensorgeberechtigten zum Wohle der Kinder und Jugendlichen.

• Wir verpflichten uns, die Hilfeformen ständig weiterzuentwickeln und setzen uns für die gesellschaftliche Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern, Jugendlichen und Familien ein.

Die Gestaltungsprinzipien unserer pädagogischen Arbeit

• Wir stellen den Einsatz von fachlich und persönlich besonders qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sicher. Diese werden sowohl übergreifend als auch arbeitsplatzbezogen eingearbeitet und fortlaufend weiterqualifiziert.

• Die pädagogischen Fachkräfte und alle weiteren Mitarbeitenden wissen um ihre Vorbildfunktion. Die pädagogische Arbeit fußt auf einer christlichen Werteorientierung. Die jungen Menschen und ihre Familien erfahren Wertschätzung und Respekt. Die Hilfen gestalten sich nach hohen fachlichen Standards, sind geplant, individuell, zielgerichtet und abgestimmt.

• Pädagogische, schulische und psychologische Handlungsfelder sind verzahnt. Alle Hilfeprozesse werden gemeinsam gestaltet.

• Unsere breite Palette von Jugendhilfe- und schulischen Förderangeboten ermöglicht Kontinuität. Auf veränderte Bedarfe kann flexibel und belastbar eingegangen werden.

• Das Prinzip der „abnehmenden Hilfe“ ist handlungsleitend bei jeder Hilfegestaltung. Sie orientiert sich an dem Ziel der „Hilfe zur Selbsthilfe“.

• Unsere Förderschulen befähigen zur Übernahme einer alters- und entwicklungsentsprechenden schulischen Selbstverantwortung. Schulische Leistungen und Erfolge sollen wieder Freude auslösen und motivieren. Es werden mögliche Schulabschlüsse und Wiedereingliederung in die Regelsysteme von allgemeiner Schule oder Ausbildungs- und Berufsleben angestrebt.

• Institutionalisierte Kooperation mit externen Helfersystemen sichert Diagnostik, Beratung,  Therapie, medizinische Versorgung und andere ergänzende Hilfen.

• Alle Arbeitsprozesse unterliegen den Qualitätsstandards des verbundweiten Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001, zertifiziert durch die DQS.

Unserer Einrichtungskultur

• Unsere Dienstgemeinschaft zeigt sich in gemeinsam getragener Verantwortung und vertrauensvoller Zusammenarbeit zwischen Dienstgeber und den Mitarbeitenden.

• Unser Selbstverständnis ist geprägt von unserem christlichen Menschenbild. Unser Handeln orientiert sich an der Würde des Menschen.

• Wir sichern die erforderlichen qualitätsorientierten Rahmenbedingungen für sämtliche pädagogischen, kaufmännischen und organisatorischen Prozesse der Einrichtung.

• Die fachliche Qualität unserer Arbeit findet ihren sichtbaren Ausdruck in der Gestaltung der Gesamteinrichtung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern differenzierte Lebens-, Lern- und Aktivbereiche.

• Wir sorgen für eine angemessene Partizipation der Kinder, Jugendlichen und ihren Eltern/ Personensorgeberechtigten. Partizipatorische Verantwortung als Handlungskompetenz bedarf eines allmählichen, schrittweisen Aufbaus und beinhaltet auch das Lernen der Übernahme von Verantwortung.

• Eltern und Personensorgeberechtigte werden von uns in Bezug auf Erziehungsfragen und Alltagsorganisation systematisch beraten und unterstützt. Die Hauptverantwortung der Erziehung bleibt bei den Eltern. Sie sind gleichberechtigte Partner bei unserer Jugendhilfeleistung.

• Das Umfeld der Kinder und Jugendlichen wird nach Möglichkeit erhalten, gepflegt und genutzt. Durch diese sozialräumliche Ausrichtung ergeben sich Lernfelder für Eigeninitiative und Selbsthilfe sowie eine nachhaltige soziale Festigung über den Hilfezeitraum hinaus.


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